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LaptopVideo2Go Forums
nrgslave

Toshiba Satellite 5100-603

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nrgslave

Hallo,

Bitte sagen Sie mir bescheid ob ihr Satellite Notebooks auch so ein komisches Probleme hat!

Ich versuche mein Geld (veleicht auch UNSER Geld) zurueck zu bekommen (mindestens fuer die Reperatuer Kosten!!).

Ich hab mein 5100-603 fuer 2 Wochen zurueck geschickt (an Toshiba) weil das Display ploetzlich viele Linie bekommen hat und nach ein paar Minuten so verschwoemen war das ich garnichts mehr lesen koennte. Dan hat das Ding den NVidia Treiber ausgeschaltet und mein 5100-603 auf 640x480 aufloesung eingestellt...auch das hat nicht lang ueberlebt....

Super Nervig!!! :)

Ich hab Jemanden in Canada gefunden der die Grafikskarte repariert...ich muss allerding mein Notebook erst auseinander bauen...toll.

Naja, wie gesagt, BITTE MELDEN SIE SICH!!!! Vielleicht wird Toshiba wieder verklaggt!!

Gruss, John

Kannst a auf Englisch schreiben! :)

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®®®

Holy crap! Your screenshot is exactly what happens to me now. Your problem description exactly covers what happens here. I narrowed it down to the GPU RAM according to a PC-MicroScope. This started 2 weeks ago or so... after 4 years of usage with no graphic problems.

Are you speaking of http://www.FixMyToshibaLaptop.com ?

The thing is as the GPU is soldered on this certain 5205 series model; the whole mainboard needs to be replaced, which is a PITA.

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Bene76

Hallo,

ich habe seit ein paar Wochen das selbe Problem mit meinem Toshiba Satellite 5100-201.

Ich kann mir auch vorstellen was das Problem ist.

Sollte es wirklich die GPU oder das dazugehörige RAM sein, und diese Chips sich in einem GBA-Gehäuse befinden, dann sind aller Voraussicht nach einige der Löt-Balls gebrochen, wodurch es zu einem Wackelkontakt kommt.

Ich kenne das Problem, da ich in der Elektronik-Entwicklung tätig bin, und wir gerade auch mit diesem Problem zu kämpfen haben. Bedingt durch thermische Zyklen entsteht mechanischer Stress, dem die Balls irgendwann nicht mehr standhalten können. Um dieses Problem zu verhindern muss man nach dem Löten mit einem so genannten Underfiller die Chips mit der Platine verkleben.

Gruß

Bene

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®®®

:)

Sind da noch mehr draußen, die nach langjähriger Nutzung Grafikkarten Probleme bei ihrem Toshiba 5xxx (oder auch andere Serien aus der GeForce 4 4xx Go Ära) haben?

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raceeend

I'm sorry for speaking english, but my german is terrible.

Should any of you give up hope and wishes to sell either the entire laptop or just the video card, i'd be willing to purchase some parts (for the right price ofcourse). i tried repairing my own video card.... but killed it. so i wanna make another attempt at another card.

babelfish translation

Ich bin für sprechendes Englisch traurig, aber mein Deutsch ist schrecklich. Wenn, irgendwelche von Ihnen oben hoffen und Wünsche, entweder den gesamten Laptop zu verkaufen geben, oder gerade die Videokarte, ich bereit sein würde, einige Teile zu kaufen (für das rechte Preis ofcourse). ich versuchte, meine eigene Videokarte zu reparieren...., aber getötet ihm also mir möchten einen anderen Versuch an einer anderen Karte bilden.

Edited by raceeend

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MrAndersen

System: Tohiba Satellite mit GeforceGo5600 64MB, 2.2Ghz, 512MB Ram, 1024x768 TFT ca. 3 Jahre Alt

Hallo,

hab seit letzens ein arges Problem mit meinem Laptop:

War gerade in Windows unterwegs als das System plötzlich hängen blieb und nur noch ein weisser Bildschirm auf dem sich nach einigen Sekunden schwarze Nebel/Wolkenmuster abbildeten zu sehen war

das letzte was ich an der Grafikkarte getan hatte war den Treiber auf den 93.77er zu updaten (mache dies meistens ohne .inf Mod indem ich einfach die normale 5600er dem System aufzwinge - hat bis jetzt immer geklappt, ohne Probleme - ausser ab und zu die allseits bekannten BlackScreens beim Hochfahren die sich wieder beheben liessen)

nach besagtem Neustart gabs dann nette Grafikfehler wie auf den angehängten Bildern zu sehen

hab dann ein TreiberDowngrade versucht (alles Nvidia runter und über den WindowsStandardtreiber drüber) -> gab dann wieder den NebelBildschirm nach Aktivierung der NvidiaTreiber und das System war auch weg (würde sagen es hat noch reagiert - nur ist nix mehr zu sehen)

hab noch ein bissl rumprobiert und dann XP neu drauf gespielt, die Grafikfehler beim StartBildschirm blieben und die VGASavetreiber von Microsoft musste ich mittels Powerstrip+XPAbgesichertenModus auf 60Hz zwingen (sonst wieder Nebelwolke) -> Problem 1: wohl die Bildschirmfrequenz

Problem Nummer 2: sobald ich versuch die Nvidia Treiber (egal ob neue, alte, original...) zu installieren gibts die Nebelwolke und mit XP ist nichts mehr anzufangen - hab im Abgesicherten Modus versucht die Bildschirmfrequenz auf 60Hz mittels Tools/Registry zu bringen - alles vergeblich

(einem "MonitorTreiber" kann ich noch nicht installieren da der erst nach dem Nvidia Treiber in der Systemsteuerung erscheint, in den Desktopeigenschaften ist der MonitorTreiberAktualisierungsbutton ausgegraut)

Sonst kann man mit den original VGASaveMicrosoftTreibern auf 60Hz gezwungen unbeschleunigt arbeiten - alle Auflösungen gehen/Farbtiefen etc. (nervt nur rum das ein neuer Treiber installiert werden soll) und ohne Powerstrip geht dann auch nix mehr

zum Spass hab ich dann die Kiste aufgeschraubt und zerlegt - (war nicht das erste Mal, gibts ne nette ServiceTechnikerAnleitung dafür) - komplett gereinigt und beäugt, nix - alles Sauber (Lüfter, Chips...), neue Wärmeleitpaste drauf auf CPU/GPU, neustart und die Probleme blieben - also keine Überhitzung

hab dann die LaptopvideoToGoForen durchforstet und vieles ausprobiert - RAM überprüft (hab 2 256er Riegel, die sollten okay sein), ToshibaBiosupdate (hab die "neue" Version noch mal drauf gezwungen), die Grafikkarte direkt kann man nicht updaten wie ich mitbekommen hab (ist im Toshiba Bios mit drin) - trotzdem probiert und nix passiert, den Chip auszulöten ist keine Option für mich

ja und nu bin ich mit meinem Deutsch am Ende, denke mal das irgendwas durchgeschossen ist: entweder eine Art Bildschirmsteuerung oder die Grafikkarte (Speicherfehler oder Bios korrupt)

hab mir mittlerweile den neuen A100 mit Go7600 von Toshi geholt und weine der kleinen, süssen BassSchnecke im alten Satellite bitterlich nach :)

PS: Tolles Forum, macht weiter so

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®®®

Ich hab Dein Post mit diesem Thread hinzugefügt... weils inhaltlich passt :)

Das scheint die Altersschwäche zu sein habe dasselbe Problem...

Bei http://www.FixMyToshiba.com gibt's Hilfe

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Hartwareguru

Hallöchen!

Interessant auf was man alles stößt wenn man ein bisschen stöbert.

Ich bin seit 3 Jahren auch stolzer Besitzer eines Satellite 5100-201. Ich habe ihn ein wenig aufgebohrt (2 GHz, 40 GB, 512 MB) und oft auch für Komprimierung von Videomaterial genutzt aber er tat immer brav seinen Dienst - auch bei Höchstlast. Leider hat er seit ca. einem halben Jahr eben solche Bildfehler wie von euch beschrieben. Bin also auch ein Opfer des "Toshiba-Satellite-Nvidia-GAUs". Gäbe es den Möglichkeiten bei Toshiba irgendwas "einzuklagen"? Oder eine kostenlose Reparatur rauszuhauen? Wenn ja habe ich selbstverständlich interesse :) Immerhin haben die ja wohl bei der Produktion den von Bene76 erwähnten "Underfiller" vergessen.

Ich habe noch ein zweite GraKa hier (mal in der Hoffnung über eBay gekauft) die den selben Fehler aufweist. Ich kann n bisschen Löten aber ich habe nix entdeckt wo ich irgendwas raparieren könnte. Und unter den BGAs kann man nu wirklich nicht löten....

Mfg,

Hartwareguru

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drmagicwolf

Ich habe sogar 2 Toshiba Satellites, einen 5100-603 und einen 5200-903. Ich liebe diese Laptops da sie einfach in sachen leistung und ausstattung unschlagbar sind (vor allem das LCD!). :)

Ich habe mir mittlerweile einen Toshiba Qosmio G20 gekauft, jedoch bin ich davon nicht so fasziniert wie von den Satellites.

Ich kenne das Grafik Problem der Satellite serie da ich damals, als der Satellite 5100-503 brandneu auf den markt kam, einer der ersten auf der besteller Liste war. Zu meinem (un)glück war dieser Laptop einer der schlimmsten überhaupt, zuerst verabschiedete sich die Festplatte, dann das cPad, dann hatte ich die bekannten Streifen, dann packte es der Monitor nicht mehr, und zum schluss war das mainboard dran mit aufgeben. :)

All das geschah bei mir innerhalb won 2 Jahren, natürlich musste ich jedesmal zu Toshiba fahren und den Laptop für ca. 10 Tage abgeben aber alles "kostenfrei". Ich muss sagen der service war nicht schlecht, jedoch war es ziemlich nervig!

Schlussendlich hat mir Toshiba einen Brandneuen Satellite 5100-603 als ersatz zukommen lassen (natürlich auch nicht ohne Stress) der bis heute "fast" ohne Probleme laüft. Das einzige Makel ist das der cPad nur noch flackert, ich habe sogar schon das display ausgetauscht, jedoch ohne veränderung, muss also der controller hinüber sein... :P

Leider habe ich nun genau das gleiche problem wie ihr alle bei meinem Satellite 5200-903, natürlich habe ich nun keine Garantie mehr die mir helfen könnte, und da ich gesehen habe wie kompliziert es war unter Garantie etwas zu erreichen, habe ich nicht einmal nachgefragt wieviel es kosten soll ihn zu reparieren... Aber ich vermiss ihn!!

Weiss jemand welche pins die gefährdetsten sind oder wo ich nachsehen muss??

Ich bin mit praktisch dem Lötkolben auf die Welt gekommen und habe auch den nötigen Micro SMD Lötkolben mit Zubehör und arbeite in einer Schweizer Elektronik Firma. Jedoch will ich nicht einfach irgendwo rumlöten da ich mir bewusst bin wie viel auch kaputt gehen kann beim nutzlos herumlöten. :P

Wenn wir zusammen das Problem isolieren können, könnte ich auch Reparaturen in meiner Firma für Europa durchführen, dadurch muss mann den Laptop nicht nach Kanada schicken, wenn das von interesse wäre dann postet eure Erfahrungen hier (vielleicht mit Bildern von den Platinen an denen ihr euch versucht habt, auch wenns nicht gefuntzt hat, einfach dazu schreiben was falsch gelaufen ist...

Oder meldet euch bei mir:

drmagicwolf@gmail.com

Edited by drmagicwolf

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MrAndersen

Sollte man auf Linux umsteigen?

mit Knoppix hats leider nicht geklappt die Steifen weg zu bekommen (normale Start CD, Framebuffer hin oder her - bin auch nicht so vertraut mit dem X System und seinen Einstellungen)

mit der GenToo Live Install CD 2006.1 gab es beim Bootvorgang die üblichen Artefakte aber auf dem Desktop sind sie verschwunden

(könnt ihr ja mal probieren - einfach Image runterladen/brennen/durchbooten und posten obs auch bei euch funtzt)

- denke mal das könnte daran liegen das der Grafikchip relativ flott unter Linux ersteinmal unbeschleunigt genutzt wird oder

daran das beim Bootvorgang von Gentoo openGL Treiber/Interface für den Nvidia Chip geladen werden (kurz bevor man in die X/Gnome Umgebung wechselt)

- hab zudem unter Linux mal mit den Framebuffereinstellungen rumgespielt und mir kam es so vor als ob ohne diesen auch die Grafikfehler verschwinden (normale DOS Auflösung - sobald höhere Auflösung gibts Artefakte)

- beim Gentoo Bootvorgang wird mir gleich am Anfang ein Speicherfehler mit Adresse eines PCI Devices ausgegeben (vermute mal das könnt die GraKa sein)

- wer sich GenToo ersteinmal installieren möchte: Install CD nutzen - der Grafikinstaller ist recht simpel gehalten (Packete/Kernel/etc. von CD nutzen, als Desktop/Grafikschnittstelle Gnome wählen, auch wenn die Install anweisungen sagen das man diese Einstellung nicht braucht)

- werde demnächst mal testen wie es mit NvidiaTreibern/Videoplayern/Spielen/etc. unter GenToo+Gnome aussieht

soweit so gut, wirds halt erst einmal eine nette Linux Maschine

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Guest mrandersen

hab alles mitlerweile mit Gentoo hinbekommen, opengl Treiber werden beim booten geladen, in der Gnome Desktop Umgebung ist aber alles unbeschleunigt (z.B DVD abspielen läuft flüssig mit entsprechender Rechenpower, Design Gimmiks sind merklich Auslastungsabhängig)

mehr als eine Office Maschiene ist aus dem Toschiba nicht geworden, OpenGL Anwendungen/den Linux Nvidia Treiber hab ich nicht weiter getestet

(zu Nvidia unter Linux Gentoo - hab mal versucht ihn zu Installieren - hat aber die ganze X Umgebung ausgenockt so dass wohl das Selbe Problem wie unter Windows besteht - sobald die Beschleunigung der GraKa anspringt ist alles verloren)

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Guest Bindersky

Hallo,

meine Frau besitzt den Satellite 5100-603 von Toshiba. Gutes Gerät, kann man nicht mosern. Vor zwei tagen ist ihr ein Buch drauf gefallen, und zwar auf die Abdeckung über der Print-Screen-Taste - also nicht direkt auf die Tasten. Jetzt hat sie eine Auflösung von 640*480*4bit und vertikale Streifen auf dem Monitor, die sich am besten mit den Bildern aus dem Posting Nr 6 vergleichen lassen können. Weiß jemand, ob bzw. wo man eine Ersatz-Grafikkarte für den Laptop herbekommt?

Mit freundlichen Grüßen,

Bindersky

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Guest Sven
Hallöchen!

Interessant auf was man alles stößt wenn man ein bisschen stöbert.

Ich bin seit 3 Jahren auch stolzer Besitzer eines Satellite 5100-201. Ich habe ihn ein wenig aufgebohrt (2 GHz, 40 GB, 512 MB) und oft auch für Komprimierung von Videomaterial genutzt aber er tat immer brav seinen Dienst - auch bei Höchstlast. Leider hat er seit ca. einem halben Jahr eben solche Bildfehler wie von euch beschrieben. Bin also auch ein Opfer des "Toshiba-Satellite-Nvidia-GAUs". Gäbe es den Möglichkeiten bei Toshiba irgendwas "einzuklagen"? Oder eine kostenlose Reparatur rauszuhauen? Wenn ja habe ich selbstverständlich interesse :) Immerhin haben die ja wohl bei der Produktion den von Bene76 erwähnten "Underfiller" vergessen.

Ich habe noch ein zweite GraKa hier (mal in der Hoffnung über eBay gekauft) die den selben Fehler aufweist. Ich kann n bisschen Löten aber ich habe nix entdeckt wo ich irgendwas raparieren könnte. Und unter den BGAs kann man nu wirklich nicht löten....

Mfg,

Hartwareguru

Hallo zusammen,

habe mir ein 5200-903 und ein 5100-901 bei Ebay ersteigert und aus dem gerupften 5100 mit den Standard Komponenten vom 5200 (Ram, NT,HD,DVD) ein vollständiges NB gestrickt. Beim umsetzen der 2200er CPU in das 5100 fiel mir erst mal auf das bei Toshiba zwischen viel zu viel Wärmeleitpaste und fast keiner nicht unterschieden wird. Ich habe das selbe problem wie die Anderen in diesem Thread auch beschreiben und zu folgendem Schluss gekommen.

- Der fehler liegt bei der GRAKA

- Das Problem liegt vermutlich am Speicher der Grafikkarte da erst Zeichen falsch dargestellt werden und dann Fraktale und Streifen entstehen.

- Schlecht verlötete BGA´s passt da ich wenn díe Tastatur ausgebaut ist mit leichtem Druck auf die Rams dass problem manchmal wieder in den Griff bekomme.

- Lötstelle BGAs passt die 2., da die Kiste völlig Stressfrei den 3D Mark 01 absolviert auch mehrfach hintereinander bis man auf die dümmliche Idee kommt mit dem Finger auf das Gehäüse über der Graka zu tippen.

Kann jemand hier ein ähnliches Verhalten betätigen?

@ Hardwareguru, du kannst doch am besten Testen da du 2 Grakas hast meinst du nicht man könnte versuchen die BGAs mit heißluft nachzubraten? Ich denke das der Speicher "verhältnismäßig" wärmeresistend ist, in der Produktion arbeitet man ja auch mit heißluft und Lötpaste, vielleicht kriegt man die Jungs mit wärmeleitblechen entfernt die Pads gereinigt und mit neuer Lötpaste frisch aufgebraten ohne dass diese Schaden nehmen? (Zugegeben der Vorschlag klingt abenteuerlich aber es könnte klappen).

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Guest Pascha

Hallo Kollegas!

Hab meinen 5200-903 seit Aug 2003, also seit 4 Jahren, und scheine net der Einzige mit dem Grafikproblem zu sein.

Bei mir ist es so, dass wenn ich im Bereich etwas unter der CTRL-Taste Druck ausübe der Bildschirm flackert bzw das Bild alle paar Sekunden verschwindet. Dasselbe passiert, wenn ich das Notebook hochhebe oder die Bildschirmklappe bewege. Allgemein ist das Notebook seit "dem Vorfall" (passierte einfach so im April) langsamer, braucht deutlich länger um PDF-Dateien und Word-Texte aufzumachen.

Jemand meinte zu mir, dass "das ist ein Serienfehler an diesem Gerätetetyp ist und das Mainbord einen Defekt hat".

Ich mag mein Notebook wirklich sehr und hab erst Anfang des Jahres die Scharniere erneuern bzw ein neues (Brenn-)Laufwerk einbauen lassen.

Allerdings bin ich heftigst am Überlegen, ob sich eine Reparatur lohnt oder doch ein Neukauf vorzuziehen wäre... was meint ihr?

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Guest seven

Hallo,

habe ein Satellite 5100-501 und die hier geschilderten Probleme kenne ich auch :-(.

War einer der ersten Käufer des Notebooks und habe eine wahre Odysee hinter mir. Das Display hielt keine

vier Wochen und inzwischen ist das vierte Dispaly drin.

Zudem wurde die Grafikkarte zweimalgetauscht, und Bluetoothmodul sowie Festplatte und CD/DVD-Laufwerk

getauscht.

Insgesamt war das Notebook über drei Monate nicht brauchbar!

Tja, und dabei wird es lediglich als Desktop genutzt und sieht heute noch absolut top aus ohne Kratzer und

dergleichen.

Nachdem die Garantie abgelaufen war (Toshiba schenkte mir wegen des Ärgers 1 zusätzliches Jahr Garantie)

lief das Notebook noch ca. 16 Monate einwandfrei.

Dann begann der Monitor zu flackern und während des Flackerns gab es in den Ecken leichte Farbveränderungen

(rot, blau)... mir schwante nicht gutes... und nach ca. 2Wochen machte es plötzlich "pitsch" und das Display

war schwarz.

Nun das war wohl die Dispalybeleuchtung, dachte ich und kaufte mir einen externen Monitor, da ich keine 940 Euro

für ein neues UXGA-Display ausgeben wollte.

Anfangs funktionierte alles einwandfrei doch eines Tages tauchten plötzlich die hier beschriebenen Streifen auf

und die Auflösung des externen Monitors (1280x1024) konnte nicht mehr dargestellt werden.

Als ich die Auflösung jedoch auf 800x600 reduzierte hatte ich wieder ein klares Bild, jedoch musste ich das

Notebook manchmal fünfmal starten weil die Grafikkarte den Bootprozess so stark störte, dass das Not(e)book ;-)

mitten im Bootprozess abschaltete.

So ging das mehrere Monate... doch dann geschah ein "Wunder"!!!

Als ich die Kiste mal wieder hochfuhr begann plötzlich - ohne ein Zutun meinerseits! - das Notebook-Display schwach

zu glimmen!

Diese Glimmen wurde immer heller und heller und schließlich war das seit Monaten "tote" Display milchigweiß mit

hellgrauen Wolken durchzogen.

Ich konmnte es fast nicht glauben, was ich hier sah... aber mir kam ein Gedanke!

Also starte ich das Notebook noch einmal... keine wandernenden Streifen während des Bootvorganges!... und

das Notebook-Display zeigte meinen Desktop!

Als ich jedoch die Auflösung auf die native UXGA-Auflösung ändern wollte machte es wieder "pitsch" und das

Notebook-Display wurde wieder schwarz :-(... zu früh gefreut!

Habe anschließend das Notebook auseinandergenommen und die Grafikkarte ausgebaut und gründlich gereinigt.

Nachdem ich sie wieder eingebaut hatte war funktionierte die Grafikkarte wieder einwandfrei.

Normales Booten ohne Streifen und auch die Auflösung des externen Monitors wurde einwandfrei dargestellt... lediglich

das Display bleibt schwarz... aber da tippe ich sowieso auf die Beleuchtung/Inverter.

So weit mein Bericht. Eins ist auf jeden Fall sicher: Toshiba bekommt von mir nicht noch einmal mehr

als 3300 Euro für so ein miserable Performance... das 700 Euro teure Fujitsu-Notebook meiner Tochter läuft

nach mehr als einem Jahr fehlerlos! Ja, das hat das Toshiba bei weitem nicht geschafft zu dieser Zeit war es

schon 6 Wochen im Service gewesen... und das ich soviel Geld dafür bezahlte ist eine Schande!

Vielleicht hilft ja manchem Satellitebesitzer der Tipp der gründlichen Innenreinigung.

Ich wünsche jedem Satellitebesitzer viel Erfolg bei der Lösung der beschriebenen Schwierigkeiten!

Vielleicht funktioniert ja meines auch wieder nachdem der Inverter erneuert wurde.

SEVEN

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pc-professor
Hallöchen!

Interessant auf was man alles stößt wenn man ein bisschen stöbert.

Ich bin seit 3 Jahren auch stolzer Besitzer eines Satellite 5100-201. Ich habe ihn ein wenig aufgebohrt (2 GHz, 40 GB, 512 MB) und oft auch für Komprimierung von Videomaterial genutzt aber er tat immer brav seinen Dienst - auch bei Höchstlast. Leider hat er seit ca. einem halben Jahr eben solche Bildfehler wie von euch beschrieben. Bin also auch ein Opfer des "Toshiba-Satellite-Nvidia-GAUs". Gäbe es den Möglichkeiten bei Toshiba irgendwas "einzuklagen"? Oder eine kostenlose Reparatur rauszuhauen? Wenn ja habe ich selbstverständlich interesse :) Immerhin haben die ja wohl bei der Produktion den von Bene76 erwähnten "Underfiller" vergessen.

Ich habe noch ein zweite GraKa hier (mal in der Hoffnung über eBay gekauft) die den selben Fehler aufweist. Ich kann n bisschen Löten aber ich habe nix entdeckt wo ich irgendwas raparieren könnte. Und unter den BGAs kann man nu wirklich nicht löten....

Mfg,

Hartwareguru

Natürlich kann man unter den BGA´s löten.

Man muss nur die richtigen Werkzeuge dafür haben.

Auf keinen Fall einen Heissluft-Fön verwenden, es sei denn man will das RAM in den Halbleiterhimmel schicken, die Regelung ist völlig unzureichend und ohne zusätzliche Unterheizung knackt man ganz sicher das Gehäuse inclusive der Speicherzellen und dem restlichen Gedöns.

Zusätzlich bläst man die umliegenden Bauteile lustig durch die Gegend oder zerstört das Platinenmaterial. (Übrigens finden die meisten Bauteile wie z.B. Tantal-Kondensatoren die nötige Heissluft-

temperatur für das BGA-Löten überhaupt nicht lustig, die Farbe ändert sich sehr schnell in ein dunkles braun und das war´s dann auch, von den Kunststoffteilen in der Umgebung ganz zu schweigen).

Wenn man das entsprechende BGA-Rework mit sehr gutem Flussmittel (ich meine hier nicht das Zeugs von Conrad oder so, sondern für den professionellen Einsatz speziell hergestelltes Material) und einem zugegeben relativ teuren Infrarot-Reparatursystem mit der passenden Unterheizung durchführt, dann kann man auch unter BGA´s löten, deshalb heisst das ja auch "Reflow-Löten".

Das funktioniert so:

Platine rund um die BGA´s reinigen (Mischung aus Isopropanol und destiliertem Wasser reicht völlig aus).

Sämtliche Kühlpads/Kleberreste/Wärmeleitpasten usw. mit passendem Werkzeug mechanisch entfernen (Rasierklingen oder das preiswerte Holzschnitzwerkzeug-Set aus dem Baumarkt).

Mit Platinenreiniger und Etikettenlöser die Reste entfernen, dann alles ablüften lassen und bei ca. 50° C ca. 30 Minuten trocknen lassen.

Flussmitel mit einer Kanüle unter den BGA laufen lassen (das Zeugs muss mehrfach komplett und wirklich reichlich unter dem Bauteil durchlaufen -auch zur Reinigung denn ein Hauptbestandteil ist

auch hier eine Isopropanol-Variante mit Aktivatoren und Hilfsstoffen die Oxidbildung verhindern- bis eine komplette Benetzung der Balls sichergestellt ist.

Diesen Vorgang macht man nur für das momentan anstehende Bauteil sonst wird durch den Lötvorgang an diesem Bauteil das Flussmittel unter den restlichen Bauteilen deaktiviert.

Bei dieser "Spülung" fängt man das durchlaufende Flussmittel mit einem !! antistatischen !! Schwamm direkt um den BGA auf um nicht die ganze Leiterplatte einzusauen, Flussmittel das nicht auf

mindestens 140-160 ° C erhitzt wurde wirkt nämlich nach relativ kurzer Zeit recht ätzend (es soll ja schliesslich Oxide lösen und den Lötvorgang durch Aktivatoren erst ermöglichen, das ist ne ziemlich agressive Suppe).

Die komplette Leiterplatte für mindestens 30 Minuten auf ca. 70-80° C erwärmen ( das geht notfalls auch im Backofen mit Umluft wenn´s sein muss, wir machen das natürlich im Wärmeschrank).

Damit wird das Leiterplattenmaterial und der BGA soweit getrocknet ( in der Fachsprache nennt man das "backen") um Dampfblasenbildung zu verhindern.

Durch diese Dampfblasen gibt es den sogenannten Cracking- oder Popcorning-Effekt in Bauteilen wenn diese Feuchtigkeit gezogen haben, bei der Leiterplatte führt das zur Delaminierung

der einzelnen Lagen wegen der grösseren Ausdehnung der Flüssigkeit beim Übergang in den gasförmigen Zustand.

Die Temperatur von ca. 80° C reicht aus weil hier ja kein Wasser sondern leicht flüchtige Stoffe wie Alkohol verdampfen sollen (übrigens sind auch die Zinnballs unter dem RAM alles andere

als glatt, die Oberfläche sieht eher aus wie eine Kraterlandschaft und auch hier lagert sich Flüssigkeit ein, das führt dann ohne Wärme-Vorbehandlung zu nicht besonders lustigen Miniaturexplosionen

beim Aufschmelzprozesss, dabei kann es zu üblen Spritzern bis zur völligen Zerstörung des Balls kommen).

Jetzt kann man loslegen.

Unterheizung so einstellen (hier nimmt man besser eine Heizgas-Unterheizung statt der üblich Infrarot-Strahler, die Wärme ist präziser und schonender weil man von Heizung auf Kühlung

umschalten kann, das ergibt wesentlich bessere und belastbarere Lötstellen, besonders bei bleifreien Legierungen) das die Leiterplatte auf 140° C durchgewärmt wird.

Die Optik des Infrarot-Strahlers über dem Bauteil ausrichten und mit der Regelung so einstellen das die maximale Löttemperatur von ca. 235-240° C am Bauteil nicht überschritten wird, dann

den Aufschmelzvorgang für ca 20-30 Sekunden halten (alle Balls müssen dabei schon flüssig sein), das Bauteil wird sich dabei sichtbar setzen und die äussere Reihe der Balls kann mit einer

Lupe beobachtet werden, dabei müssen die Balls eine spiegelnde/glänzende Oberfläche bekommen sonst ist das Zinn von schlechter Qualität oder das Flussmittel konnte das Zinn nicht regenerieren

weil beim ersten Lötvorgang des Herstellers eine Vorschädigung durch falsche Parameter entstanden ist.

Die Unterheizung auf Kühlung stellen (Kühlung heisst hier das die Luft durch ein abkühlendes Heizelement strömt um die maximale Abkühlungsrate von 4-6° C/Sekunde nicht zu überschreiten sonst

werden die Lötstellen wieder so spöde wie vor der Reparatur und der nächste Bruch ist vorprogrammiert) , das erzeugt eine gleichmässige Metallstruktur in den Lötstellen, eine langsame Abkühlung

bei Raumtemperatur ohne definierte Parameter lässt die Balls unter dem BGA von aussen nach innen abkühlen, das heisst es gibt in der Mitte einen Temperaturstau und dadurch Spannungen

die sich sehr negativ auf die Qualität der Lötungen auswirken bis hin zu Ablösungen.

Also alles ganz einfach oder ????

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®®®

Ja. Probier ich gleich mal aus :) Wenn Du noch Bilder bereitstellst oder ein Video...

Scherz beiseite, Ernst herbei. Dem Ottonormalverbraucher (und mir auch) ist das ne Nummer zu hoch.

Ich gebe aber zu: ich hatte meinen Spass bei Deinen Ausführungen. Man könnte fast denken, das hier jemand dieses Thema an irgendeiner Uni/VHS/Lehrgang lehrt.

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Guest cmos4000

Das war auch so gedacht.

Es gibt genug sogenannte gute Freunde (gerne auch mal der Elektriker von nebenan) die für einen Reparaturversuch

mit dem Hammerlötkolben loslegen, bei der Geschichte gehen dann meist auch noch 50 % der

Gehäuseschrauben und alle Plastiknasen zum Teufel (den Rest kann man dann bei Ebay kaufen als Notebook mit

Schmunzelfehlern).

Also, ich habe nur versucht den Bastlern ein bisschen den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Wir bauen selbst hochkomplexe Baugruppen und wissen was wir tun -oder auch lassen wenn uns das richtige

Werkzeug oder know how fehlen, das ist nämlich der Trick für gute Arbeit, man muss wissen wann Schluss ist oder

sich das Wissen aneignen bevor man teure Baugruppen zerstört-.

Bis zum nächsten Mal

Holger Lehmkuhl

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Guest peo

... es gibt übrigens auch viele Leidensgenossen auf andren Plattformen, z.B. bei der XBOX360 den sogenannten "ring of death". Und ebenfalls dazu gibt es unzählige Berichte über fantastische Reparaturen mit Muttis Fön, die alle "hunderprozentig funktionieren". Tja, wer's glaubt...

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Guest ispitatel

halo

du hast beschrieben wie BGA einlöten kannst du mal schreiben wie man chip auslöten kann und nicht den chip und platine kaputmachen?ich habe versucht (natürlich mit platine aus schrot) auslöten geht nur bei 400 grad aber das kann doch chip zerstören oder??

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Guest Ron

Hallo PC Professor,

Wie kann man an dieses hochwertige Flussmittel rankommen, wenn man jetzt keinen Gewerbeschein hinterm Spiegel hängen hat? Worauf muss man da achten?

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Guest Guest

sorry, I can't Speak & Read in germany...... could you give me an information about how to repair may GPU...??

because my notebook (Tohiba Satellite 5100) is having trouble like that for months.. And in my country, Indonesia, there is no one who can fix this.

Can I Buy this GPU, new or used....?? or can I repair my GPU...??

thanks,

Andreas

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Guest cmos4000

halo

du hast beschrieben wie BGA einlöten kannst du mal schreiben wie man chip auslöten kann und nicht den chip und platine kaputmachen?ich habe versucht (natürlich mit platine aus schrot) auslöten geht nur bei 400 grad aber das kann doch chip zerstören oder??

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Guest Groand

Und was ist denn mit Toshiba 5200? Meine (5200-902) ist nur jetzt so kaputt gegangen - Grafik wie oben mehrmals beschrieben. Gesäubert und neue Wärmeleitpasta habe ich bereits hinter mir. Ahoj???

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Guest Andre

Hi,

ist zwar etwas spät, aber ich antworte trotzdem noch.

Zur Vorgeschichte:

Toshiba 5100-201

-nach 3 Jahren Grafikkarte defekt (wie bei JEDEM)

-mit Glück neue Graka aus Amerika...275$

-nach 3 Jahren neue Graka wieder defekt (2008)

Toshiba 5200-903 von Ebay gekauft (2008, 290€)

-Displayscharniere gebrochen (2009)

-mit Glück für 60 Euro ein 5200-903 mit Mainboardschaden für 60 € gekauft

Jetzt habe ich ein vollwertiges 902, mit dem Hammer Display! Ich hoffe das ich da noch lange Freude dran haben werde. Wollte mir in Zukunft noch eine 320GB HDD und einen neuen Akku leisten.

Nun wieder zum 5100er.

Als ich den Bericht gelesen habe habe ich spontan die Graka ausgebaut

-Papp unterlage gebaut

-Backofen auf 250° vorgeheizt

-Graka 5 min "gebacken"

-Danach ofen aus und Tür auf, 15 minuten abkühlen lassen

-Graka eingebaut....ES LÄUFT!!!

-später kam eine 2GHZ CPU, 1GB Ram und ein Cpad (geplant ist noch das 1600x1200 Display)

Ich habe es einem Familienmitglied geliehen. Er nutzt das Gerät seid über einem Jahr fast täglich. Ohne Probleme. Es ist einen versuch wert...Ersatzteile gibt es ja genug, fast zum Nulltarif.

Ich bedanke mich für deine super anleitung. Falls ich nochmal eine Graka reparieren muss werde ich versuchen so gut es geht nach der Anleitung zu gehen.

MfG André

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